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PKW frontal gegen Baum - Vier Verletzte |
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Sonntag, 25. Juli 2010 |
Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 26.07.2010 Von Heiner Otto
Unfall Zwei kleine Kinder nur leicht verletzt – Fahrer und Beifahrerin in Klinik
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Vier Verletzte, darunter zwei kleine Kinder, forderte dieser Verkehrsunfall, der sich am Sonntagnachmittag in Seggern ereignete. Alle Insassen kommen nach Polizeiangaben aus der Gemeinde Apen. BILD: HEINER OTTO
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Die Ursache für den Unfall ist noch völlig offen. Polizeiliche Ermittlungen schließen sich an. Der Pkw mit den vier Insassen prallte auf der Straße von Westerstede nach Apen gegen einen Baum.
VON HEINER OTTO
Seggern Vier Verletzte, darunter zwei fünf und neun Jahre alte Kinder, forderte ein schwerer Verkehrsunfall, der sich am Sonntagnachmittag auf der Straße von Westerstede nach Apen, innerhalb der Ortschaft Seggern, ereignete. Nach Angaben der Polizei fuhr ein Autofahrer aus der Gemeinde Apen in Richtung Westerloy. Andere Verkehrsteilnehmer sagten später der Polizei, der Pkw sei plötzlich und ohne erkennbaren Grund nach links gekommen und dort ungebremst frontal gegen einen dicken Baum geprallt.
Ersthelfer und wenig später auch Notärztin und Rettungsassistenten bemühten sich um die beiden kleinen Kinder, die angeschnallt auf der Rückbank des Unglücksautos gesessen hatten. Beide erlitten nach ersten polizeilichen Feststellungen nur relativ leichte Verletzungen.
Deutlich schwerer verletzt wurde die 60-jährige Großmutter der Kinder. Und auch deren Lebensgefährte, der das Auto lenkte, musste nach einer notärztlichen Erstversorgung mit schweren Verletzungen ins Klinikzentrum Westerstede gebracht werden.
Zuvor bemühten sich bereits Feuerwehrleute um den Mann, der eingeklemmt auf dem Fahrersitz saß und erst später vorsichtig aus dem Wrack gehoben werden konnte. „Zur Unfallursache lässt sich noch nichts sagen“, zog ein Polizeisprecher eine kurze Bilanz. Die Straße blieb über eine Stunde gesperrt.
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Die Feuerwehr musste aus dem Autowrack eine Tür herausschneiden. Erst dann konnte der schwer verletzte Fahrer geborgen und in die Klinik gebracht werden. BILD: HEINER OTTO
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