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Montag, 19. Februar 2018

Auto geht nachts in Flammen auf

Westerstede Nächtlicher Einsatz für die Feuerwehr: Am Samstag gegen 2.45 Uhr brannte nach Angaben der Westersteder Polizei ein an der Süderstraße abgestellter Wagen. Entstanden war das Feuer, das sich schnell ausbreitete, im Innenraum des Fahrzeugs. Das Auto wurde völlig zerstört. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde die Fahrbahn leicht beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Warum das Fahrzeug in Brand geriet, steht noch nicht fest. Auch zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen gehen weiter.

Spohle Dennis Kuhlmann wird neuer Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Spohle. Auf der Jahreshauptversammlung im Spohler Krug wurde Kuhlmann kürzlich einstimmig in sein neues Amt gewählt.

Der bisherige Ortsbrandmeister Harald Müller hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, das Amt nicht weiterführen zu wollen. Als neuer stellvertretender Ortsbrandmeister wurde Kevin Hots ebenfalls einstimmig gewählt. Der Rat der Gemeinde Wiefelstede muss den Wechsel allerdings noch beschließen.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Sturmschäden und vergessene Töpfe

Ohrwege Einige Wahlen standen bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ohrwege auf dem Programm. Sven Dittjen wurde zum Ortsatemschutzwart und Andreas Siefjediers zu dessen Stellvertreter gewählt.

Zuvor hatte Ortsbrandmeister Renke Harbers den stellvertretenden Kreisbrandmeister und Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen, den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Hartmut Schaffer, viele aktive Kameradinnen und Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung sowie die Betreuer der Kinderfeuerwehr begrüßt, und Bilanz gezogen.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Sturm und Brände halten Wehr in Atem

Wiefelstede Das vergangene Jahr begann für die Freiwillige Feuerwehr Wiefelstede unruhig: Noch in der Nacht zum 1. Januar 2017 wurden die Kameraden und Kameradinnen um 0.20 Uhr alarmiert. Auf dem Gelände der Firma Plömacher waren durch einen Silvesterböller Papier- und Plastikquader in Brand geraten. Bis in die Vormittagsstunden war die Wehr vor Ort.

Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wiefelstede zog Ortsbrandmeister Dennis Koopmann am Montagabend Bilanz über das ereignisreiche Jahr 2017. In seinem Jahresbericht führte Koopmann neben dem großen Gefahrguteinsatz Ende Juni bei der Molkerei Ammerland mit dutzenden Kameraden auch den Einsatz nur einen Monat später an der Eisenstraße auf. Dort war eine Autowerkstatt in Brand geraten. Das gefährliche an diesem Einsatz war, so Koopmann, dass in einem Auto in der Werkstatt ein Gastank explodierte und der Tank durch die Wucht durch das Dach geschleudert wurde.

Wehnen Wegen eines brennendes Kopfkissens in einem Wohngebäude auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen wurden am Dienstagmittag zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Ofen und Petersfehn von ihren Arbeitsplätzen weggerufen.

Gegen 12 Uhr war der Brand bemerkt worden, mit dem Stichwort „verdächtiger Rauch“ wurden die Wehren alarmiert. Auch die Berufsfeuerwehr aus Oldenburg wurde alarmiert und rückte zur Sicherheit mit einer Drehleiter nach Wehnen aus.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Einsätze für Polizei und Feuerwehr

Elmendorf /Wehnen Zu zwei Unfällen mussten Polizei und Freiwillige Feuerwehren in der Nacht zu Montag und am Montagmorgen in der Gemeinde Bad Zwischenahn ausrücken. Zunächst verunglückte kurz vor Mitternacht eine 19-Jährige aus Edewecht auf dem Heidkamper Weg kurz vor der Einmündung der Ahornstraße mit ihrem Fahrzeug. Nach Polizeiangaben kam sie vermutlich auf glatter Fahrbahn von der Straße ab und landete mit ihrem Auto im Graben. Da sie sich nicht selbst befreien konnte, musste sie von Feuerwehrleuten aus ihrem Auto geholt werden. Sie wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Rastede Es war der wohl schwerste Einsatz des Jahres 2017, zu dem die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Rastede am Pfingstsonntag ausrücken mussten. In den frühen Abendstunden wurde die Einheit zu einem Wohnungsbrand an der Von-Humboldt-Straße in Rastede gerufen, bei dem eine Person vermisst wurde. Wie Ortsbrandmeister Christian Ammermann auf der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus berichtete, kam für die Frau damals jede Hilfe zu spät. Um die Einsatzkräfte zu betreuen, wurde umgehend ein Seelsorger zur Einsatzstelle gerufen. „In den Tagen nach dem Einsatz haben sich immer wieder Kameraden im Feuerwehrhaus getroffen, um das Erlebte zu verarbeiten“, sagte Ammermann.

Samstag, 10. Februar 2018

Was tun, wenn’s plötzlich brennt?

Heute vor 155 Jahren wurde der erste Feuerlöscher patentiert. Wie passend: Am Sonntag ist europäischer Tag des Notrufes 112.

Wiefelstede Hand aufs Herz: Wann hatten Sie zum letzten Mal einen Feuerlöscher in der Hand – und haben ihn auch noch gebraucht?

Vermutlich ist das länger her, noch dazu haben die meisten Menschen Scheu, einen Feuerlöscher wirklich zu nutzen. Mehr Sicherheit im Umgang soll der „Internationale Tag des Feuerlöschers“ schaffen, der an diesem Samstag stattfindet. Grund genug für die NWZ, sich von einem Fachmann den Gebrauch erklären zu lassen.

„Der handelsübliche Feuerlöscher enthält ABC-Pulver“, erklärt Dennis Koopmann. Er ist Ortsbrandmeister bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede. Dieses Pulver löscht feste, flüssige und gasförmige Materialien und ähnelt ganz feinem Backpulver. Günstig in der Herstellung und Anschaffung haben diese Feuerlöscher gute Löscheigenschaften. Allerdings macht das Pulver auch eine Menge Dreck, gibt Koopmann zu bedenken.

Edewecht Die Freiwillige Feuerwehr Edewecht wurde im vergangenen Jahr zu 88 Einsätzen gerufen. Dazu gehörten 35 Brandeinsätze, 46 technische Hilfeleistungen, drei Verkehrsunfälle und Gefahrguteinsätze. Das sagte Edewechts Ortsbrandmeister Uwe Wittig bei der Jahreshauptversammlung der Wehr. 2 833 Arbeitsstunden kamen durch die Einsätze zusammen. Daneben gab es viele Dienste und Ausbildungsveranstaltungen, bei denen zusätzlich 6 738 Stunden geleistet wurden.

Neben dem Ortsbrandmeister trugen auch der Ortsatemschutzwart Sven Frerichs und die Kinderfeuerwehrwartin Svenja Hitz Berichte vor. Sven Frerichs teilte mit, dass insbesondere ein Gefahrguteinsatz in Wiefelstede und ein Dachstuhlbrand an der Oldenburger Straße die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr stark gefordert hätten. Erfreulich sei es, dass mit rund 30 Feuerwehrleuten der Anteil der Atemschutzgeräteträge nach wie vor hoch sei.

Samstag, 10. Februar 2018

Carport brennt völlig aus

Vreschen-Bokel Nächtlicher Einsatz für die Feuerwehren Bokel-Augustfehn, Apen und Nordloh-Tange: Am Freitag gegen 2.30 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem Carportbrand an die Hauptstraße in Vreschen-Bokel gerufen. Obwohl die ersten Einsatzkräfte schnell vor Ort waren, konnten sie nicht verhindern, dass das Carport und ein darunter abgestellter Pkw in Flammen aufgingen. Menschen wurden nach Angaben der Polizei nicht verletzt. Aufgrund der eisigen Außentemperaturen musste im Anschluss an die Löscharbeiten die Hauptstraße von der Straßenmeisterei Westerstede abgestreut werden. Wie hoch der entstandene Schaden ist und warum das Feuer ausbrach, ist noch nicht bekannt.

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