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Montag, 25. September 2017

Heckenbrand gelöscht

Bad Zwischenahn Zum Brand einer Hecke an der Wiefelsteder Straße/Ecke Oldenburger Straße in Bad Zwischenahn rückte die Freiwillige Feuerwehr Bad Zwischenahn am Sonntagmorgen aus – mit zwei Fahrzeugen und 17 Kameraden. Die Einheit löschte den Brand, dessen Ursache nach Angaben der Polizei bislang nicht bekannt ist. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Zwischenahn unter Telefon 0 44 03/92 70 zu melden.

Samstag, 23. September 2017

Herausforderung für 140 Retter

Sechs Wochen dauerte die Vorbereitung der Übung. Die Alarmierung erfolgte am Abend.

Westerstede Sechs Wochen hat die Vorbereitungszeit gedauert. Sechs Wochen, in denen gleich vier Unfalls- und Brandszenarien erdacht und umgesetzt werden mussten. Doch es lohnte sich.

Samstag, 23. September 2017

Einsatz im dunklen Wald gemeistert

Jeddeloh I Viel Blaulicht war am Donnerstagabend am Waldstück von Enno Jeddeloh an der Straße Hinterm Rhaden in Jeddeloh I zu sehen. Mit fünf Fahrzeugen waren rund 30 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Edewecht im Einsatz. Die Feuerwehrleute hatten nicht nur ein Feuer zu löschen, sondern auch in der völligen Dunkelheit zwölf Verletzte zu suchen.

Das Ganze war eine unangekündigte Übung. In einer Tonne waren im Wald unter anderem Holz, Watte, Wolle, Papier und Stroh entzündet worden. Diesen Brand mussten die Feuerwehrleute löschen. Außerdem galt es, im Dunkeln die Verletzten zu bergen, die von Mitgliedern der Feuerwehren aus Bad Zwischenahn, Dänikhorst und Ohrwege gespielt wurden.

Samstag, 23. September 2017

Brand in der Alten Molkerei

Rastede Zu einem Wohnungsbrand im Bereich der Alten Molkerei an der Raiffeisenstraße in Rastede sind die Freiwilligen Feuerwehren aus Rastede und Hahn am Freitagmittag ausgerückt. Gegen 14.15 Uhr war in einer Erdgeschosswohnung aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Personen befanden sich zu dieser Zeit nicht in der Wohnung. Die Feuerwehr inspizierte die stark verqualmte Wohnung und entlüftete diese. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei am Freitag noch keine Angaben machen. Während des Einsatzes musste die Raiffeisenstraße im Bereich der Alten Molkerei für den Straßenverkehr gesperrt werden. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Mittwoch, 20. September 2017

Im Gänsemarsch zur Strahlenquelle

ABC-Alarm nach einem Kleinlaster-Unglück: Gefahrgutgruppen aus Bad Zwischenahn und Edewecht rücken aus. Es ist nur eine Übung – aber der Geigerzähler schlägt trotzdem aus.

Kayhauserfeld ABC-Alarm in Kayhauserfeld am Montagabend. Auf dem Gelände der Firma Hüppe ist ein Kleinlaster verunglückt. Ein solches Szenario wird häufig geübt bei den Freiwilligen Feuerwehren. Die Übung am Montagabend hatte aber einen besonderen Hintergrund. Der Kleinlaster hatte nämlich nicht irgendetwas geladen, sondern radioaktives Material.

Dienstag, 19. September 2017

Brennendes Auto auf Autobahn

 Hahn-Lehmden Ein brennendes Auto hat die Freiwillige Feuerwehr Hahn am Sonntagabend auf der Autobahn 29 gelöscht. Verletzt wurde niemand.

Ein 23-jähriger Düsseldorfer war gegen 19.50 Uhr mit seinem BMW in Richtung Wilhelmshaven unterwegs gewesen. In Höhe der Anschlussstelle Hahn-Lehmden bemerkte er, dass im Display ein Motor-Warnzeichen aufleuchtete.

Dienstag, 19. September 2017

Feuerwehr: ABC-Übung bei Firma Hüppe

 Kayhauserfeld Zu einer ABC-Übung sind die Feuerwehren Kayhauserfeld, Bad Zwischenahn, Aschhausen, Elmendorf und Edewecht am Montagabend zur Firma Hüppe im Industriegebiet Kayhauserfeld ausgerückt.

Simuliert worden sei ein ABC-Großalarm der Alarmstufe 4, erläuterte Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen. Die eingesetzten Einsatzkräfte mussten unter anderem Strahlungsquellen suchen. Echtes radioaktives Material gibt es bei der Firma Hüppe allerdings nicht. Zum Übungsszenario gehörte außerdem der Aufbau einer Dekontaminationsdusche.

Montag, 18. September 2017

Nachwuchs ist heiß auf Abzeichen

Rund 40 Mädchen und Jungen machten beim Feuerwehrhaus in Wiefelstede den „Brandfloh“. Bevor sie das Abzeichen erhielten, mussten sie verschiedene Aufgaben bewältigen.

Wiefelstede Die sechs Kinderfeuerwehren des Ammerlandes haben sich am Samstag beim Feuerwehrhaus in Wiefelstede versammelt. Rund 40 Kinder ab neun Jahren wollten dort den „Brandfloh“ machen. Dieses Abzeichen ist eine Auszeichnung für Mitglieder der Kinderfeuerwehren.

Freitag, 15. September 2017

„Brandfloh“ erobert Ammerland

Gut 40 Kinder aus den sechs Kinderfeuerwehren im Landkreis Ammerland treten in fünf Themenbereichen in Gruppen an. Der Spaß steht auch dabei klar im Vordergrund.

Wiefelstede Auch für die Kinderfeuerwehren gibt es ein Leistungsabzeichen – den „Brandfloh“. In Niedersachsen wurde er 2016 eingeführt. Mitglieder der sechs Kinderfeuerwehren im Landkreis Ammerland werden am Samstag im Feuerwehrhaus in Wiefelstede erstmals versuchen, dieses Abzeichen zu bekommen. Dafür müssen sie Aufgaben in fünf Themenbereichen in Theorie und Praxis lösen, die auch ihren Wissensstand abfragen, weiß Kreisjugendfeuerwehrwart Dieter Behrens. Von 13 bis 17 Uhr treten die Kinder am Samstag in Gruppen zum Wettbewerb an.

Freitag, 15. September 2017

Schnell retten mit Feuerwehr 4.0

Auf den Bildschirmen der Geräte erscheint bei einem Alarm sofort der genaue Einsatzort. Das spart wertvolle Minuten.

Ofen/Wehnen Ein Feueralarm in der Karl-Jaspers-Klinik bedeutet für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ofen und ihre Kollegen der Berufsfeuerwehr Oldenburg besondere Aufmerksamkeit. 40 Gebäude gibt es auf dem Gelände, 3500 einzelne Brandmelder sind an 16 Zentralen angeschlossen – von der Großleitstelle in Oldenburg bekommen die Helfer im Fall der Fälle aber nur eine Information: Feuer in der KJK. Bisher mussten die Einsatzkräfte deshalb immer zunächst zu Zentrale der Klinik fahren. Erst dort erfuhren sie, in welchem Gebäude ein Brandmelder ausgelöst hat. Aus einem großen Registerschrank wurden die passenden Karten mit Laufwegen und Gebäudeplänen herausgesucht. Erst dann konnten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zum Brandort machen. Ab sofort ist das anders. Im Feuerwehraus in Ofen liegen zwei handelsüblich Tablet-PCs bereit, verpackt in wasserfeste und stoßsichere Gehäuse. Wenn die ersten Retter am Feuerwehrhaus ankommen, sehen sie schon hier, welcher Melder in welchem Gebäude ausgelöst wurde und können auf dem Gelände sofort das richtige Ziel ansteuern.

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