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Zeitweise wurden Anwohner gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Der Schaden ist enorm.

Apen Dunkle Rauchwolken am Dienstagnachmittag über Apen: Die Feuerwehr riet, aufgrund der straken Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Was war passiert? Bei Arbeiten auf einem Getreidefeld am Ortsrand von Apen war nach Angaben der Westersteder Polizei gegen 14.18 Uhr aus noch ungeklärter Ursache plötzlich die Ballenpresse in Brand geraten. Ruckzuck stand nicht nur das landwirtschaftliche Fahrzeug in Flammen, das Feuer griff rasend schnell auf den Schlepper über und auf das staubtrockene Getreidefeld. Mehrere Hektar standen in Flammen. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Mittwoch, 8. August 2018

Heupresse gerät in Brand

Garnholt Rasch gehandelt hat ein Treckerfahrer am Dienstagnachmittag am Garnholterdamm in Garnholt und damit wohl Schlimmeres verhindert. Gegen 17.20 Uhr bemerkte er, dass auf einer an seiner Zugmaschine angekoppelten Heupresse Feuer ausgebrochen war. Daraufhin fuhr er nach Angaben der Polizei in Westerstede umgehend vom Acker und koppelte den Anhänger vom Trecker ab. Die Feuerwehr konnte den Brand dann schnell ablöschen. Zur Ursache und Schadenshöhe konnten am Abend noch keine Angaben gemacht werden.

Die Feuerwehrleute hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Hitze brachte sie aber an den Rand ihrer Kräfte.

Kayhauserfeld Zu einem Schuppenbrand am Kleefelder Weg wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Kayhauserfeld und Aschhausen am Dienstagnachmittag um 17.27 Uhr gerufen. Noch auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass sich in dem Schuppen Gasflaschen befinden, von denen eine vermutlich schon explodiert sei, so Einsatzleiter Patrick Zemke. Der Schuppen sei schwer zugänglich und auch die Wasserversorgung nicht einfach gewesen. Trotzdem hatten die Einsatzkräfte das Feuer gegen 18 Uhr unter Kontrolle.

Die Einheit tischte am Sonntag beim Feuerwehrhaus ordentlich auf. Die Jugendfeuerwehr zeigte, dass sie mit modernem Gerät sehr gut umzugehen weiß.

Metjendorf Mit einem Frühstück und einigen Vorführungen feierte die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf am Sonntag ihr 90-jähriges Bestehen. Das war aber nicht der einzige Geburtstag, den die Mitglieder mit ihren Gästen begehen konnten. Die Jugendfeuerwehr, eine der ersten ihrer Art im Ammerland, blickte auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück.

In Abwesenheit des Ortsbrandmeisters (OBM) Gerriet Schulz, der wegen einer Erkrankung der Feier fernbleiben musste, begrüßte sein Stellvertreter Dirk Junkmann die Besucher. Diese hatten sich im Vorfeld für das Frühstück angemeldet. „Die gut 90 Plätze, die hierfür zur Verfügung standen, waren schnell belegt“, teilte er nicht ganz ohne Stolz mit. „Diese Form einer Infotainment-Veranstaltung haben wir zum ersten Mal durchgeführt.“ Der gute Zuspruch bewies, dass die Metjendorfer Feuerwehr in der Bevölkerung sehr gut verankert ist.

Borbeck In die Wand eines Stallgebäudes in Borbeck gekracht ist am späten Donnerstagabend eine 18-jährige Autofahrerin aus Elsfleth mit ihrem VW Polo. Sie war auf der Bremerstraße von Neuenkruge kommend Richtung Borbeck unterwegs. In einer Rechtskurve geriet sie nach Angaben der Polizei um 22.23 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr mit solcher Wucht in die Ecke eines leerstehenden, gemauerten Stallgebäudes, dass die Airbags des Wagens ausgelöst wurden. Das Fahrzeug riss ein großes Loch in die Stallwand.

Samstag, 4. August 2018

Großübung gut gemeistert

Westerstede Bei einer Großübung von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Deutschem Roten Kreuz auf dem Gelände der Straßenmeisterei in Westerstede konnte am Donnerstagabend die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen getestet werden. Alarmiert wurden die Freiwilligen Feuerwehren Westerstede, Garnholt und Hollwege.

Viel zu tun gab es für die Einsatzkräfte: Personensuche, Wasserversorgung aufbauen, Verkehrssicherung einleiten, einen Brand über dem Gaslager in den Griff bekommen und Explosionen verhindern. Das DRK richtete eine Verletztensammelstelle ein. THW und Feuerwehr retteten „verschüttete und verletzte Personen“.

Insgesamt waren 75 ehrenamtliche Kräfte beteiligt. „Die Übung ist reibungslos verlaufen“, lobte der stellvertretende Ortsbrandmeister Matthias Degenhardt, der die Übung mitausgearbeitet hatte, das Ergebnis.

Mehr als 100 Einsatzkräfte waren unter erschwerten Bedingungen im Einsatz. Das Haus konnte nicht gerettet werden.

Halsbek Völlig ausgebrannt ist am Freitagnachmittag ein Einfamilienhaus in Halsbek. Verletzt wurde niemand.

Wie die Feuerwehr mitteilte, sei der Bewohner nach Hause gekommen, hatte den Brand selbst entdeckt und den Notruf gewählt. Als die gegen 16.30 Uhr alarmierten Einsatzkräfte am Deepengöhlen ankamen, brannte das Haus bereits und kurze Zeit später stand der Dachstuhl in Flammen.

Die mehr als 100 Feuerwehrleute mehrerer Einheiten kämpften gemeinsam gegen die Flammen. Auch Atemschutzträger sowie die große Drehleiter aus Elmendorf waren im Einsatz. Immer wieder flackerte das Feuer auf.

Donnerstag, 2. August 2018

Erste Fahrstunde endet vor Stromkasten

Eine Fahrschülerin verliert die Kontrolle über ihr Auto. Die Feuerwehren rücken zum Einsatz aus.

Westerstede Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückten die Freiwilligen Feuerwehren Westerstede und Hollwege am Mittwoch gegen 9.40 Uhr in die Azaleenstraße aus. „Pkw versus Elektroverteilerkasten, fängt an zu brennen“, habe das Einsatzstichwort gelautet, sagte Stadtpressewartin Meike Seppenwoolde.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Fahrschülerin in der ersten Fahrstunde von dem ersten in den zweiten Gang schalten wollte und dabei das Lenkrad verrissen hat, so dass der Wagen gegen den an der Straße stehenden Verteilerkasten krachte. Zwar brannte es nicht, aber der Bereich um den Verteilerkasten wurde von Polizei und Feuerwehr bis zum Eintreffen der EWE abgesichert. Verletzt wurde niemand, alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

Donnerstag, 2. August 2018

Feuerwehr Wahnbek heiß auf Besucher

Wahnbek Die Freiwillige Feuerwehr Ipwege-Wahnbek öffnet ihr Feuerwehrhaus am Hohe Brink 7 am Samstag, 4. August, für Besucher. Um 14 Uhr beginnt der Tag der offenen Tore mit einem abwechslungsreichen Programm. „Den Tag der offenen Tore veranstalten wir anlässlich unseres 85. Gründungsjahres“, berichtet der stellvertretende Ortsbrandmeister Sven Linck. Die Einheit Ipwege-Wahnbek wurde am 1. November 1933 gegründet.

Donnerstag, 2. August 2018

Kinder entdecken Waldbrand

Rostrup Zu einem dramatischen Großbrand hätte sich ein Feuer in einem Waldstück am Steegenweg entwickeln können, wenn nicht drei Kinder beim Spielen im Wald die Rauchentwicklung bemerkt und richtig reagiert hätten.

Sie informierten ihre Eltern die sofort mit ihnen in den Wald kamen und dort tatsächlich erste Flammen zwischen den Bäumen entdeckten. Schnelle Löschversuche mit Gieskannen blieben erfolglos und die Eltern alarmierten die Feuerwehr.

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