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Donnerstag, 1. Juni 2017

Auch achtjähriger Junge bei Auffahrunfall verletzt

Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland vom Donnerstag, 1. Juni 2017
Ineinander geschoben: Bei einem klassischen Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen wurden am Mittwochabend am Ortsausgang Wahnbek Richtung Rastede drei Personen verletzt – darunter ein achtjähriger Junge. Ineinander geschoben: Bei einem klassischen Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen wurden am Mittwochabend am Ortsausgang Wahnbek Richtung Rastede drei Personen verletzt – darunter ein achtjähriger Junge. Bild: Claus Stölting

Wahnbek Drei Verletzte forderte am Mittwochabend ein Verkehrsunfall auf der Oldenburger Straße am Ortsausgang Wahnbek Richtung Rastede. Beteiligt waren vier Pkw, unter den Verletzten befindet sich auch ein achtjähriger Junge aus Rastede.

Die Rasteder Polizei vor Ort schilderte einen klassischen Auffahrunfall, der sich um 18.05 Uhr ereignete. Danach wollte ein Pkw-Fahrer aus Oldenburg Richtung Rastede nach links auf einen Autohandel einbiegen. Im Wagen saß auch eine Frau. Der Wagen hielt, ebenso zwei folgende Pkw, in denen einmal zwei Männer aus Rastede und im dahinter haltenden Fahrzeug eine 38-Jährige aus Rastede und der achtjährige Junge saßen. Eine 19-jährige Rastederin, die dahinter ebenfalls Richtung Rastede unterwegs war, übersah die haltenden Fahrzeuge und fuhr auf, wobei sie alle Wagen vor ihr ineinander schob. Dabei blieben die Insassen der ersten beiden Pkw unverletzt, die 38-Jährige und der in ihrem Wagen sitzende achtjährige Junge wurden verletzt ins Krankenhaus nach Kreyenbrück gebracht. Auch die 19-Jährige, die aufgefahren war, wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – nach Westerstede. Wie schwer die Betroffenen verletzt waren, darüber konnte die Polizei an der Unfallstelle allerdings noch keine Angaben machen.

Da der Verdacht auf ausgelaufenes Benzin bestand, wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Neusüdende alarmiert. Bei der ausgelaufenen Flüssigkeit hatte es sich nach Angaben der Wehr jedoch lediglich um Kühlflüssigkeit gehandelt.

Die Oldenburger Straße blieb bis zur Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei war sie um etwa 19.30 Uhr wieder für den Verkehr frei. Den Gesamtsachschaden schätzte die Polizei vor Ort auf rund 12.000 Euro.

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