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Mittwoch, 14. Februar 2018

Mitarbeiter löschen in Karl-Jaspers-Klinik

Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland vom Mittwoch, 14. Februar 2018, Autor: Christian Korte
Brand in der KJK: Die Feuerwehr musste in der Klinik nur noch das verrauchte Zimmer belüften. Brand in der KJK: Die Feuerwehr musste in der Klinik nur noch das verrauchte Zimmer belüften. Bild: Christian Korte

Wehnen Wegen eines brennendes Kopfkissens in einem Wohngebäude auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen wurden am Dienstagmittag zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Ofen und Petersfehn von ihren Arbeitsplätzen weggerufen.

Gegen 12 Uhr war der Brand bemerkt worden, mit dem Stichwort „verdächtiger Rauch“ wurden die Wehren alarmiert. Auch die Berufsfeuerwehr aus Oldenburg wurde alarmiert und rückte zur Sicherheit mit einer Drehleiter nach Wehnen aus.

Beim Eintreffen der Wehren am Einsatzort war die Gefahr allerdings schon gebannt. Pflegekräfte der Klinik hätten schnell reagiert und das brennende Kopfkissen zu diesem Zeitpunkt bereits gelöscht gehabt, sagte Jan Piepersjohanns. Das war auch gut so: „Hätte das Feuer auch auf die Matratze übergegriffen, hätte die Situation wirklich gefährlich werden können“, so Piepersjohanns. So aber konnten die meisten Einsatzkräfte direkt wieder abrücken, auch die Besatzung eines Rettungswagens, der ebenfalls nach Wehnen gefahren war, musste nicht tätig werden.

Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ofen belüfteten noch das verrauchte Zimmer, bevor auch sie wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren konnten.

Zur Ursache des Brandes konnte die Feuerwehr keine Angaben machen.

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