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Rastede Die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Ammerland hat am Sonntagmorgen eine Bereitschaftsübung beim Rasteder Entsorgungsunternehmen Bohmann und auf dem Gelände des Bauhofs der Gemeinde Rastede abgehalten. Die aus vier Fachzügen bestehende Feuerwehrbereitschaft hatte es dabei gleich mit verschiedenen Übungslagen zu tun, berichtet Heiko Pold, Pressewart der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede.

Das Szenario: In einem Trakt, in dem sich die Lkw-Werkstatt des Entsorgungsunternehmens befindet, war es zu einem Unfall gekommen. Der dadurch entstandene Brand in der Halle forderte dann auch gleich mehrere verletzte Mitarbeiter, die von den Einsatzkräften gefunden werden mussten. Da sich Monteure auch im Bereich einiger Sandberge auf dem Gelände in Sicherheit bringen wollten, wurde auch dies zu einem weiteren Szenario. Die Verschütteten (in diesem Fall Dummie-Puppen) mussten mühsam von Hand aus dem Sandberg geschaufelt werden, schildert Pold.

Auf der Kreuzung Ammerlandallee/Langebrügger Straße hat es am Samstagabend gekracht. Die Ammerlandallee musste für etwa drei Stunden gesperrt werden.

Westerstede Ein Autofahrer ist am Samstagabend nach einem Zusammenstoß mit einem Sattelzug in Westerstede ums Leben gekommen, seine Beifahrerin wurde schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Laut Polizei kam es gegen 21.24 Uhr im Kreuzungsbereich Langebrügger Straße/Ammerlandallee in Westerstede wegen eines Vorfahrtsverstoßes zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Dabei wurde die 79-jährige Beifahrerin des Pkw schwer verletzt. Der 81-jährige Fahrer aus Westerstede wurde ins Krankenhaus verbracht, wo er kurz darauf aufgrund seiner schweren Verletzungen verstarb. Der 46-jährige Fahrer des Sattelzuges zog sich leichte Verletzungen zu.

Die Ammerlandallee musste für etwa 3 Stunden voll gesperrt werden. Zeugen, die den Unfall bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Tel. 04488/83315.

Freitag, 8. Juni 2018

Viele Jahre im Einsatz

Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Dänikhorst wurde Rudolf Lüers jetzt ausgezeichnet. Im Alter von 19 Jahren fasste er den Entschluss, sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Dänikhorst zu engagieren. Er trat am 1. Mai 1968 in die Einheit ein. Zahlreiche Lehrgänge und Beförderungen bis zum Brandmeister 1993 folgten. 43 Jahre lang war Lüers in der Einsatzabteilung aktiv, bis er am 3. Dezember 2011 in die Altersabteilung wechselte. Während seiner aktiven Zeit schenkten ihm seine Kameraden von 1979 bis 1997 das Vertrauen und wählten ihn zum Ortsbrandmeister. Auch wenn heute die Sirenen gehen ist Lüers noch aktiv – er öffnet bzw. schließt dann das Tor hinter den Einsatzkräften und hat immer noch ein offenes Ohr für die Jugendfeuerwehr.

Ein 33-jähriger Westersteder gerät aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stößt dort frontal mit einem Audi zusammen. In dem Audi sitzt eine Mutter mit ihren zwei Kindern.

Westerstede Schwerer Unfall auf der Liebfrauenstraße am Ortsausgang von Hollwege: Ein aus Richtung Moorburg kommender VW-Tiguan-Fahrer geriet am Montag gegen 16.45 Uhr aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, berichtete ein Polizeibeamter. Dabei stieß der 33-jährige Westersteder frontal mit einem aus Richtung Westerstede kommenden Audi zusammen, in dem eine 41-jährige Mutter mit ihren zwei Kindern, sieben und neun Jahre alt, saß. Der Tiguan landete auf dem Dach.

Ocholt Spielen, experimentieren und allerlei Vorführungen genießen – bei der Freiwilligen Feuerwehr Ocholt-Howiek war das am Sonntag Programm. Anlässlich des Ende 2017 neu angeschafften Tanklöschfahrzeugs 3000 veranstalteten die Retter einen Tag der offenen Tür am und im Feuerwehrhaus an der Godensholter Straße. Dabei stellten die Einsatzkräfte allerdings nicht nur den Fuhrpark vor, sondern auch ihr Equipment. Parallel durfte das Feuerwehrhaus besichtigt werden. Die Jugendfeuerwehr stellte ihr Können unter Beweis, und bei Show-Vorführungen erfuhren die Besucher mehr über die Vermeidung von Haushaltsunfällen. So wurde unter anderem gezeigt, was passiert, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird.

Ortsbrandmeister Jerome Wittig zeigte sich mit der Resonanz auf den Tag der offenen Tür durchweg zufrieden. Freuen durfte er sich über ein paar Anmeldungen für die Jugendfeuerwehr.

Bei gut 30 Grad im Schatten kämpften sich 14 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 26 Wettkampfgruppen aus dem Ammerland durch den Wettbewerb.

Friedrichsfehn Trotz der hohen Temperaturen am Samstag hatten sich alle 26 Wettkampfgruppen der Ammerländer Jugendfeuerwehren in Friedrichsfehn dem Kreisentscheid gestellt. Erschöpft und durchgeschwitzt waren sich alle einig: „Ein toller Wettkampf".

Die Wettkampfgruppen hatten jeweils zwei Hauptaufgaben zu bewältigen. Einen großen Löschangriff aufbauen, und einen Staffellauf mit verschiedenen Hindernissen auf Zeit zu bewältigen. Einen Feuerwehrschlauch aufrollen, oder die komplette Schutzausrüstung auf Zeit anlegen sind nur einige Aufgaben von vielen gewesen.

4. Versammlung der Jugendsprecher des Oldenburgischer Feuerwehrverband e. V.

Rund 70 Jugendwarte, Jugendsprecher und Führungskräfte verfolgten am 11.05.2018 die 4. Versammlung der Jugendsprecher aller Jugendfeuerwehren im Oldenburgischen Feuerwehrverband auf der Technischen Zentrale in Elmendorf (LK Ammerland). Der Sprecher der Jugendfeuerwehren des OFV Klaus Fischer konnte dabei auf ein abwechslungs- und ereignisreiches Jahr zurückblicken, in dem für die 108 Jugendfeuerwehren und 23 Kinderfeuerwehren eine menge an Zeit investiert wurde. 13 Jugendfeuerwehren im OFV meldeten Nachwuchsprobleme, und 90 Jugendliche verloren im Jahr 2017 das Interesse an der Jugendfeuerwehr. Öffentlichkeitsarbeit ist nach wie vor ein Mittel, um Akzeptanz für das Ehrenamt Feuerwehr zu schaffen“, so der Sprecher der Jugendfeuerwehren Fischer.

Ein Gebäude an der Küstenkanalstraße in unmittelbarer Nähe zum Tierheim war in Brand geraten. Für die Löscharbeiten wurde die B 401 stundenlang gesperrt.

Oldenburg Großeinsatz am Stadtrand von Oldenburg: An der Küstenkanalstraße, in unmittelbarer Nähe zum Tierheim, ist am Donnerstagabend ein Gebäude in Flammen aufgegangen. Die Bundesstraße 401 wurde für die Löscharbeiten zwischen Oldenburg und Dörpen stundenlang voll gesperrt, verletzt wurde niemand. Gegen 23 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Ein Firmenmitarbeiter will an einem Bahnübergang eine Absperrung zurückschieben. In dem Moment senkt sich die Halbschranke auf die Motorhaube seines Wagens.

Westerstede Auf der Bahnstrecke zwischen Oldenburg und Leer am Bahnübergang Burnhörn ist es am Samstag gegen 11.50 Uhr zu einem Unfall gekommen, wie die Polizei mitteilt. Der Bahnübergang Burnhörn liegt unmittelbar vor der Einfahrt in den Bahnhof Ocholt. Er ist derzeit aufgrund von Bauarbeiten für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Ein 18-Jähriger fuhr auf einen anderen Wagen auf. Dieser stieß mit einem weiteren Auto zusammen.

Bad Zwischenahn Drei Wagen sind am Sonntag, 13. Mai, gegen 18.25 Uhr in einen schweren Unfall auf der Oldenburger Straße in Bad Zwischenahn verwickelt worden. Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein 18-jähriger Mann auf ein vor ihm wartendes Auto eines 24-Jährigen aus Delmenhorst auf. Infolge der Kollision wurde der Wagen des Delmenhorsters gegen einen anderen geschoben. Der 53-jährige Fahrer des letzten Wagens, der 24-Jährige und drei Insassen der Wagen werden dabei leicht verletzt. Schwer verletzt wurden der 18-Jährige Unfallverursacher und der Beifahrer des zweiten Autos.

Es entstand ein Gesamtschaden von circa 25.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Oldenburger Straße zwischen der Einmündung Feldlinie und Industriestraße voll gesperrt werden. Im Einsatz waren sechs Rettungswagen und zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aus Aschhausen.

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