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43-Jähriger Oldenburger verunglückt

Quelle: Aus Nordwest-Zeitung, Ammerland, vom 16. Dezember 2016

Waren Alkohol und Drogen mit im Spiel? Ein 43-jähriger Mann überschlug sich mit seinem Wagen in Bad Zwischenahn und landete im Straßengraben.


Einsatz in der Nacht: Feuerwehrleute mussten das Unfallopfer befreien. Bild: Monika Stamer

Haarenstroth Ein 43-jähriger Oldenburger ist in der Nacht zu Donnerstag auf der Haarenstrother Straße verunglückt. Nach Polizeiangaben war der Mann gegen 1.10 Uhr mit seinem Volvo in Fahrtrichtung Bad Zwischenahn unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen auf gerader Strecke außerhalb der geschlossenen Ortschaft auf den Grünstreifen geriet. Der Wagen überschlug sich und blieb schließlich im Straßengraben auf dem Fahrzeugdach liegen.

Aufgrund des stark beschädigten PKW musste die freiwillige Feuerwehr zur Befreiung des noch ansprechbaren verletzten Insassen angefordert werden. Die Einheiten Aschhausen und Kayhauserfeld sowie Neuenkruge-Borbeck und Bad Zwischenahn waren kurze Zeit später vor Ort, ebenso ein Notarzt und ein Rettungswagen. Der Mann wurde mit schweren aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Oldenburger Krankenhaus eingeliefert. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden. Gegen 2 Uhr konnten die Einheiten der Feuerwehr wieder abrücken.

Da der Verdacht des Einflusses von Alkohol und berauschender Mittel bestand, wurde dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Dabei gab der 43-Jährige an von einem bislang unbekanntem Fahrzeug des Gegenverkehrs stark geblendet worden zu sein. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten sich bei der Polizei Bad Zwischenahn unter Telefon   04403/927-115 zu melden.

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