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Freitag, 26. Januar 2018

Feuerwehr löscht Schornstein

Petersfehn Zu einem Schornsteinbrand in Petersfehn rückten die Feuerwehren aus Petersfehn und Ofen am Mittwoch gegen 17.20 Uhr aus. Aus dem Schornstein eines Hauses an der Straße Am Eichenweg seien Funken geflogen, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Nachbar hätte den Funkenflug bemerkt und die Hausbewohner informiert. Die Feuerwehren hätten daraufhin glühende Reststoffe entfernt. Bei dem Vorfall habe es keine Verletzen gegeben.

Westerloy Zur Jahreshauptversammlung hatte die Freiwillige Feuerwehr Westerloy eingeladen. Ortsbrandmeister Jörn Bohlje stellte den Jahresbericht 2017 vor und konnte auf das vergangene Jahr zufrieden zurückblicken. Nicht zuletzt, da neun neue Feuerwehrkameraden für die Wehr gewonnen werden konnten. Und Bürgermeister Klaus Groß bemerkte zur Entwicklung der Wehr: „Technik nützt nichts, wenn keine Personen da sind, die sie bedienen.“

Donnerstag, 25. Januar 2018

Wir sind die Jugendfeuerwehr

Weil Familienmitglieder oder Freunde sie begeisterten, kamen die 10- bis 16-Jährigen zur Feuerwehr. Wer einmal dabei ist, möchte immer dabei bleiben.

Husbäke „Leben retten.“ „Etwas Sinnvolles tun.“ „Die Technik verstehen.“ „Spaß an der Gemeinschaft.“ Wenn man Mädchen und Jungen fragt, warum sie der Jugendfeuerwehr Husbäke angehören, erhält man solche Antworten. Mit großer Begeisterung haben sich die 20 Kinder und Jugendlichen der anspruchsvollen Freizeitbeschäftigung verschrieben. Einige der Zehn- bis Sechzehnjährigen sind dabei, weil bereits andere Familienmitglieder bei der Feuerwehr sind, andere wurden von Freunden animiert. Aber einig sind sich alle in einem Punkt: „Wer erst einmal dabei ist, möchte immer dabei bleiben.“

Aschhausen Bilanz zogen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Aschhausen jetzt während ihrer Jahreshauptversammlung. Sie wurden die Kameradinnen und Kameraden im Jahr 2017 zu 48 Einsätzen alarmiert. Gleich an Neujahr mussten sie den Brand eines Flachdaches in Kayhausen zu löschen, der durch eine Silvesterrakete ausgelöst worden war.

Über das Jahr rückte die Aschhauser Wehr zu neun Brandbekämpfungen und 29 Hilfeleistungen aus. Hinzu kamen elf Alarmierungen, die sich als Fehlalarm herausstellten. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Gesamtzahl der Einsätze von 42 auf 48. Auffällig dabei: der Anstieg der Sturmeinsätze.

Godensholt Seit 85 Jahren besteht die Freiwillige Feuerwehr in Godensholt: Jetzt erhalten die Feuerwehrmänner erstmals weibliche Unterstützung. Drei junge Frauen wurden, wie der Godesnholter Ortsbrandmeister Sönke Bölts während der Jahreshauptversammlung sagte, vergangenes Jahr in die Feuerwehr aufgenommen. 2445 Stunden haben die Kameraden 2017 für die Allgemeinheit geleistet, 26 Einsätze standen an. Das waren doppelt wo viele wie 2016. Der Grund dafür waren viele Einsätze bei den Stürmen.

Dienstag, 23. Januar 2018

Ein Jahr voller Großeinsätze

Mehrfach bekamen es die Einsatzkräfte mit Gefahrgütern zu tun. Auch Stürme sorgten für reichlich Arbeit.

Bad Zwischenahn Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn war das Einsatzjahr 2017 von Anfang an mit einigen großen Einsätzen und Ereignissen gespickt: Gleich im Januar mussten die Zwischenahner ihre Kameraden im Landkreis Oldenburg bei einem Gefahrgutunfall in Altmoorhausen unterstützen.

Dienstag, 23. Januar 2018

Wo alte Feuerwehrautos landen

In Polen ist noch heute ein altes Einsatzfahrzeug aus Rastede unterwegs, inklusive Beschriftung und Wappen. Aktuell wird der ehemalige Rüstwagen der Einheit Rastede versteigert.

Rastede Wer schon immer mal ein eigenes Feuerwehrauto besitzen wollte, hat jetzt die Gelegenheit. Die Gemeinde Rastede versteigert nämlich seit Mittwoch im Internet den ausgedienten Rüstwagen der Einheit Rastede. Allerdings: Nutzen dürfen das Fahrzeug im momentanen Zustand nur Aufgabenträger im Brand- und Katastrophenschutz.

Dienstag, 23. Januar 2018

Wehren stellen sich der Zukunft

Der Ortsbürgerverein Wiefelstede hatte zum Neujahrsempfang geladen. Der Ortsbrandmeister warb um Akzeptanz auch bei Arbeitgebern, die die Feuerwehrleute für Einsätze freistellen.

Wiefelstede Die großen Feuwehreinsätze der vergangenen eineinhalb Jahre machten auch in der Gemeinde Wiefelstede deutlich: Die Freiwilligen Feuerwehren müssen sich heute und in Zukunft hohen Anforderungen stellen – mit guter Ausrüstung und mit „Manpower“. Beim traditionellen Neujahrsempfang des Ortsbürgervereins Wiefelstede am Sonntagmorgen im Hof Kleiberg betonte Wiefelstedes Ortsbrandmeister Dennis Koopmann als Gastredner auch in diesem Zusammenhang: „Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Feuerwehr ist eines der wichtigsten Themen der Zukunft.“

Mittwoch, 10. Januar 2018

Feuer zerstört Mehrfamilienhaus

Etwa 40 Minuten dauerte es, dann hatten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Ein Überspringen der Flammen konnte verhindert werden.

Edewecht Ein ausgebrannter Dachstuhl, eine rußverschmierte Klinkerwand, verkohlte Balken – das Feuer, das am Dienstagmorgen in einem Haus in Edewecht wütete, hat ganze Arbeit geleistet. Es war gegen 6.30 Uhr, als in einer der Oberwohnungen des Vier-Parteien-Hauses an der Blumenstraße das Feuer ausbracht. Der 39 Jahre alte Mieter der Wohnung schaffte es noch, die im Erdgeschoss wohnende 80-Jährige zu informieren. Sie blieb unverletzt, der 39-Jährige jedoch musste mit einer Rauchgasvergiftung in die Ammerlandklinik eingeliefert werden. Andere Bewohner waren bei Ausbruch des Feuers nicht mehr im Haus.
Rund 120 Einsatzkräfte mobilisiert.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Sturm knickt etliche Bäume ab

Westerstede /Apen Sturm über Norddeutschland: Für die Ammerländer Feuerwehren standen am Mittwoch einige Einsätze an. Auf der Raschenstraße in der Stadtgemeinde Westerstede waren zwei Bäume umgestürzt. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Garnholt zersägten und räumten die Stämme von der Straße. In Hüllstede beschädigte ein umgekippter Baum ein Haus. In Apen drohte ein Baum auf die Hauptstraße zu fallen. Hier war, wie Apens stellvertretender Gemeindebrandmeister Mario Borchers berichtete, die Aper Feuerwehr im Einsatz.

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