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Dienstag, 24. Januar 2017

Hier entsteht die neue Feuerwehr

Am Jeddeloher Damm in Kleefeld konnte die Gemeinde ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück erwerben. Die Planungen haben begonnen, noch in diesem Jahr soll der Spatenstich erfolgen.

Friedrichsfehn Dem neuen Standort konnte der eine oder andere Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn zunächst wenig abgewinnen. Im Nachbarort Kleefeld – am Jeddeloher Damm – und nicht in Friedrichsfehn soll das neue Gerätehaus der Friedrichsfehner Wehr entstehen.

Ein 43-jähriger Augustfehner wurde am Montagvormittag gegen 11 Uhr bei einem Unfall auf der Uplengener Straße in Roggenmoor verletzt. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, hätten Zeugen ausgesagt, dass der Fahrer des Transporters mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und auf die Berme geraten war. Der Wagen war ins Schleudern gekommen, hatte sich mehrfach gedreht, einen Baum gestreift und war im Graben gelandet. Dabei wurde der 43-Jährige eingeklemmt. Mit Hilfe der Feuerwehren aus Apen und Godensholt wurde der Verletzte aus dem Autowrack befreit; der Mann wurde in die Ammerland-Klinik in Westerstede eingeliefert.

Hahn-Lehmden 5015 Stunden Feuerwehrarbeit leisteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hahn im vergangenen Jahr – ehrenamtlich. Das berichtete Ortsbrandmeister Thorsten Menke in der Jahreshauptversammlung. Zum Vergleich: 2015 waren es 4031 Stunden gewesen.

1721 Stunden entfielen dabei auf Einsätze. Hinzu kamen 2501 Dienststunden, 473 Stunden für Lehrgangsbesuche sowie 320 Stunden für Sonderdienste. Die Jugendfeuerwehr kam auf 749 Dienststunden, berichtete Jugendfeuerwehrwart Harm Grimm.

Dienstag, 24. Januar 2017

Wehren rücken immer öfter aus

Bei Fehlalarmen, die von Brandmeldeanlagen ausgelöst wurden, fordert die Gemeinde keine Kostenerstattung. Anders verhält es sich bei absichtlich herbeigerufenen Fehlalarmierungen.

Rastede Die Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Rastede fahren immer mehr Einsätze. Das geht aus der Einsatzstatistik hervor, die Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel anlässlich der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hahn vorstellte.

Montag, 23. Januar 2017

Feuerwehr-Chef legt den Helm ab

Seit 1986 ist Erwin zum Buttel Ehrenbeamter, so lange wie niemand sonst im Ammerland. An diesem Dienstag will das Gemeindekommando einen neuen Gemeindebrandmeister wählen.

Rastede Es war kein Großbrand und auch kein schwerer Unfall, der Erwin zum Buttel für immer in Erinnerung bleiben wird. „Als sich die Freiwillige Feuerwehr Ipwegermoor 2011 aus Mangel an Mitgliedern auflösen musste, war das ein wirklich schwerer Einschnitt“, sagt der Rasteder Gemeindebrandmeister. So etwas hatte es bis dahin im Ammerland noch nicht gegeben.

Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte hangelte der Anrufer an einem seiner Wohnungsfenster und ließ sich dann aus dem dritten Obergeschoss auf den gefrorenen Boden fallen. Das Feuer hatte er offenbar selbst entfacht.

Westerstede Schwer verletzt wurde am Donnerstagabend ein Mann aus Westerstede, als er versuchte, sich vor einem wahrscheinlich selbst entfachten Feuer in seiner Wohnung durch ein Fenster im dritten Obergeschoss zu retten.

Mittwoch, 18. Januar 2017

7224 Stunden im Ehrenamt

Beim Brand der Bäckerei Neteler war auch die Wohnung eines Kameraden betroffen. Sofort kamen Hilfsangebote aus der Wehr.

Bad Zwischenahn 7 224,25 Dienststunden stehen auf dem Konto der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn für das Jahr 2016 – diese stolze Zahl verkündete Ortsbrandmeister Martin Schreiber jetzt bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr.

Schwerer Unfall zwischen Edewecht und Osterscheps: Am Montag gegen 16 Uhr sind nach Polizeiangaben auf der Osterschepser Straße zwei Autos im Gegenverkehr frontal zusammengestoßen.Dabei wurde der Fahrer eines Fahrzeugs, ein 51-jähriger Saterländer, so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer des anderen Wagens, ein 21-jähriger Rumäne, wurde verletzt ins Westersteder Klinikum eingeliefert. Vermutlich soll der 21-Jährige aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Der genaue Unfallhergang steht noch nicht fest. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter Telefon   04403/927115 zu melden. Bis in die Abendstunden war die Osterschepser Straße voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Trauer um Herbert Wiechmann

Ofen Eine große Trauergemeinde wird am heutigen Donnerstag, 5. Januar, Abschied nehmen vom Ofener Ehrenortsbrandmeister Herbert Wiechmann. Er verstarb am Neujahrstag im Alter von 95 Jahren, nachdem er den Jahreswechsel noch gemeinsam mit seinen Nachbarn gefeiert hatte. Wiechmann gehörte der Feuerwehr Ofen seit 1946 an. Vom 19. Mai 1972 bis 17. Februar 1984 war er Ortsbrandmeister. Für seine Verdienste wurde er nach seinem Ausscheiden zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Zuvor war der engagierte Feuerwehrmann seit dem 18. März 1960 stellvertretender Ortsbrandmeister. Als Ortsbrandmeister war Wiechmann oft gefordert, ob bei schweren Einsätzen oder bei der Entwicklung der Wehr. Auch die Planungen für das heutige Feuerwehrgerätehaus an der Hermann-Ehlers-Straße hat er maßgeblich beeinflusst.

Viele Auszeichnungen und Ehrungen hat der Verstorbene erfahren. 2016 wurde ihm das Abzeichen für 70-jährige Mitgliedschaft vom Landesfeuerwehrverband verliehen.

„Die Feuerwehr war Herberts Leben!“, betonten Ortsbrandmeister Andreas Aßmann und Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen, seine langjährigen Wegbegleiter.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Baum blockiert „Vor dem Kienmoor“

Ohrwege Die Unwetterwarnungen hatten es schon prophezeit: Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch könnte für die Freiwilligen Feuerwehren in der Region manchen Einsatz mit sich bringen. Größere Schäden gab es in der Nacht in der Gemeinde Bad Zwischenahn zwar nicht, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ohrwege mussten aber dennoch früh raus.

Offenbar konnte ein Baum an der Straße „Vor dem Kienmoor“ den Windböen nicht standhalten und war auf die Fahrbahn gestürzt.

Quer zur Fahrbahn liegend, so teilte Gemeindepressewartin Monika Stamer am Mittwoch mit, versperrte er die Fahrbahn in gesamter Breite. Personen- oder Sachschäden gab es zum Glück nicht.

Die um 6.40 Uhr alarmierten Kameraden der Einheit Ohrwege rückten mit der Kettensäge an und sorgten in kürzester Zeit wieder für freie Fahrt. Nachdem die Teile des Baumes zur Seite geschafft und die Aufräumarbeiten erledigt waren, konnten die Kameraden wieder abrücken.

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