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Rastede Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag sind in Rastede zwei Personen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei kollidierten zwei Autos an der Kleibroker Straße/Oldenburger Straße, die Ampelanlage war offenbar ausgeschaltet.

Eine 28-jährige Frau wollte demnach gegen 1.20 Uhr mit ihrem Wagen von der Kleibroker Straße kommend die Kreuzung Oldenburger Straße überqueren. Dabei missachtete sie nach Polizeiangaben die Vorfahrt eines von links kommenden Autos mit vier Insassen. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurde die Unfallverursacherin leicht und der 47-jährige Beifahrer des anderen Autos schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand hoher Schaden in Höhe von insgesamt rund 10 000 Euro. Die Kreuzung wurde für die Aufräum- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt.

Ein 18-Jähriger fuhr auf einen anderen Wagen auf. Dieser stieß mit einem weiteren Auto zusammen.

Bad Zwischenahn Drei Wagen sind am Sonntag, 13. Mai, gegen 18.25 Uhr in einen schweren Unfall auf der Oldenburger Straße in Bad Zwischenahn verwickelt worden. Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein 18-jähriger Mann auf ein vor ihm wartendes Auto eines 24-Jährigen aus Delmenhorst auf. Infolge der Kollision wurde der Wagen des Delmenhorsters gegen einen anderen geschoben. Der 53-jährige Fahrer des letzten Wagens, der 24-Jährige und drei Insassen der Wagen werden dabei leicht verletzt. Schwer verletzt wurden der 18-Jährige Unfallverursacher und der Beifahrer des zweiten Autos.

Es entstand ein Gesamtschaden von circa 25.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Oldenburger Straße zwischen der Einmündung Feldlinie und Industriestraße voll gesperrt werden. Im Einsatz waren sechs Rettungswagen und zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aus Aschhausen.

Dienstag, 8. Mai 2018

Brand im Dachstuhl gelöscht

Südende Zu einem Dachstuhlbrand an der Fasanenstraße in Südende sind am Montagmittag die Freiwilligen Feuerwehren Rastede, Neusüdende und Elmendorf ausgerückt. Vermutlich aufgrund von Handwerkerarbeiten war im Dachstuhl eines Einfamilienhauses gegen 11.30 Uhr Dämmmaterial in Brand geraten.

Die ersten Einsatzkräfte waren so schnell vor Ort, dass ein Ausbreiten des Feuers auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden konnte. Nur im rückwärtigen Bereich musste das Dach geöffnet werden, um sicherzustellen, dass es keine weiteren Glutnester gab.

Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Den Schaden am Gebäude schätzte die Polizei zunächst auf rund 25 000 Euro. Wegen des Einsatzes mussten Hirschtorweg und Fasanenstraße kurzzeitig gesperrt werden.

In Rostrup konnte die Feuerwehr das Schlimmste verhindern. Ein Wohnhaus galt zunächst trotzdem als unbewohnbar.

Bad Zwischenahn Wenig Ruhe hatten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde am Wochenende. Zuerst wurden mehrere Wehren am Samstagabend nach Rostrup gerufen.

Gegen 20.38 Uhr stand am Eyhauser Ring ein Carport einer Doppelhaushälfte in Brand. Nachbarn hatten den Rauch und das Feuer bemerkt und alarmierten die Feuerwehr und die 45-jährige Mieterin. Schon weithin war eine große, dunkle Rauchwolke zu erkennen. Beim Eintreffen der alarmierten Einheiten Bad Zwischenahn, Dänikhorst und Ohrwege stand der Carport in Vollbrand, und das Feuer war schon auf das Gebäude in den Dachüberstand gewandert.

Drei Personen konnten das Haus über die Treppe nicht mehr verlassen. Sie entkamen über eine Leiter.

Hahn Über eine Steckleiter mussten bei einem Küchenbrand am Freitagabend drei Personen aus dem Obergeschoss eines Wohnhauses im Zentrum Hahns (Gemeinde Rastede) von der Feuerwehr gerettet werden – darunter ein dreijähriges Kind. Mutter und Kind wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Bad Zwischenahn Vor zwei Jahren gab es den „Tag der Retter“ in Bad Zwischenahn zum ersten Mal auf dem Marktplatz – in diesem Jahr ist die Veranstaltung unter Federführung der DRK-Bereitschaft Bad Zwischenahn noch einmal gewachsen.

Am Sonntag, 27. Mai, werden mehrere Hilfsorganisationen sich auf dem Marktplatz, auf dem Parkplatz vor dem Haus Brandstätter und im Ufergarten präsentieren. Von 11 bis 17 Uhr gibt es wieder zahlreiche Vorführungen und Mitmach-Aktionen von DRK, Polizei, Freiwilliger Feuerwehr, Kinder- und Jugendfeuerwehren, der DLRG Bad Zwischenahn und der Rettungshundestaffel Weser-Ems. Nicht nur eine, sondern gleich mehrere Demonstrationsübungen versprechen die Organisatoren, darunter eine, die besonders spektakulär werden soll. „Gaffen“ ist an diesem Tag ausdrücklich erlaubt, noch besser wäre es aber, wenn die Zuschauer sich später auch dafür entscheiden würden, in einer der Organisationen mitzumachen.

Montag, 30. April 2018

Brand in Schule nur eine Übung

Die Robert-Dannemann-Schule mitten in Westerstede wurde am Samstag zum Einsatzort für Feuerwehren und Rotes Kreuz. Die Aufgaben bei dieser Übung wurden gut abgearbeitet.

Westerstede „Großalarm“ in Westerstede: Im Chemietrakt der Robert-Dannemann-Schule kam es zu einer Verpuffung, durch die ein Brand ausgelöst wurde. So lautete am Samstagmittag das Szenario einer groß angelegten Einsatzübung. 35 Teilnehmer eines Lehrerseminars waren mit kleineren und größeren „Verletzungen“ zum großen Teil in den Räumen im zweiten und dritten Obergeschoss eingeschlossen. Einige konnten noch eine Fluchttreppe erreichen, mussten dort aber auf Rettung warten.

Montag, 30. April 2018

Ein neues Boot für alle Fälle

Die Besucher durften sich am Sonntag durch die moderne Wache führen lassen. 1,6 Millionen Euro kostete der Bau.

Vreschen-Bokel Ob Tierrettung aus dem Kanal, Menschensuche oder die Bergung von verunglückten Fahrzeugen aus Gewässern – ohne Boot wären solche Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr Bokel-Augustfehn schwerer zu bewerkstelligen. Und so freute sich Ortsbrandmeister Mario Borchers am Sonntag auch besonders, als er den Besuchern des „Tags der offenen Tür“ des neuen Feuerwehrgebäudes an der Hauptstraße das neue Einsatzboot „Edo“ vorstellen durfte. „Das Boot kann alles, nur nicht fliegen“, stellte er fest.

Nethen Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend auf der Wiefelsteder Straße in Nethen. Gegen 19.35 Uhr kam es etwa in Höhe der Einmündung Kreyenstraße zum Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen. Dabei wurden die beiden Fahrer leicht verletzt und kamen ins Krankenhaus, teilt die Polizei mit.

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hahn waren zu dieser Zeit gerade auf dem Weg zu einer Übung beim Wasserwerk Nethen und kamen an der Unfallstelle vorbei. „Wir kümmerten uns um die beiden Verletzten und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst ab“, berichtet Ortsbrandmeister Thorsten Menke. Vor Ort waren schließlich die Polizei Rastede, zwei Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Hahn mit drei Fahrzeugen.

Montag, 30. April 2018

Feuerwehr braucht mehr Platz

Die Einheit Rastede braucht mehr Parkplätze, doch hinter dem Feuerwehrhaus soll ein Wohngebiet entstehen. Jetzt wurde eine zusätzliche Sitzung des Feuerschutzausschusses angesetzt.

Rastede Das Bauhofgelände nördlich der Kleibroker Straße in Rastede soll zum Wohnbaugebiet werden. Rund 30 Grundstücke sollen dort entstehen, frühestens ab 2021 könnte gebaut werden. Die Politik hat in der vergangenen Woche bereits einem städtebaulichen Konzept zugestimmt. Und dabei kam ein wichtiger Hinweis auf, der bislang noch nicht berücksichtigt worden ist.

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