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Freitag, 15. Februar 2019

Feuerwehr bekommt neue Abbiegespur

Bevor das neue Feuerwehrhaus der Feuerwehr Friedrichsfehn am Jeddeloher Damm in Kleefeld fertiggestellt werden kann, muss eine neue Linksabbiegespur in Richtung Friedrichsfehn gebaut werden.

Friedrichsfehn /Kleefeld Bevor die neue Wache der Feuerwehr Friedrichsfehn am Jeddeloher Damm in Kleefeld fertiggestellt werden kann, muss in Richtung Friedrichsfehn eine neue Linksabbiegerspur angelegt werden. Es ist eine aufwendige Maßnahme, für die auch einige Bäume gefällt werden müssen.

Der Zeitplan steht noch nicht exakt fest. Sicher ist aber, dass die neue Feuerwache und das Unternehmen Hilgen eine neue Zufahrt bekommen werden. Eine Baumreihe entlang des Jeddeloher Damms muss dafür gefällt werden. „Es ist eine umfassende Maßnahme mit erheblichem Aufwand“, erklärt Rolf Torkel, Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin bei der Gemeinde Edewecht. Das Gelände gehört der Gemeinde und es existiert ein Bebauungsplan, der sowohl die Feuerwehr als auch das Unternehmen Hilgen umfasst. Die Fällarbeiten dürften nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn sie sollen geschehen, „bevor bei den Tieren die Brut- und Setzzeit beginnt“, wie Torkel informiert.

Spohle Die Ortsfeuerwehr in Spohle blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Dies wurde im Bericht des Schriftführers Gerold Büntemeyer auf der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend deutlich. „Insgesamt wurden von den Einsatzkräften 3537 Dienststunden geleistet.“

Obwohl sich die Anzahl der Einsätze nur um einen auf 18 erhöht hat, haben sich die Einsatzstunden fast verdoppelt, von 525 auf 917. „Der Grund hierfür waren die zwei Großeinsätze im Mai bei der Papier- und Kartonfabrik Varel und beim Moorbrand in Meppen“, erklärte Büntemeyer. Weitere Einsätze waren beispielsweise ein Verkehrsunfall am 6. März, bei dem eine Person aus einem zerstörten Fahrzeug befreit werden musste.

Mittwoch, 13. Februar 2019

Bei dieser Wahl ist nichts angebrannt

Der Ortsbrandmeister sieht für die kommenden Jahre große Herausforderungen. Auch die 100-Jahr-Feier muss vorbereitet werden.

Wiefelstede Der bisherige Ortsbrandmeister in Wiefelstede, Dennis Koopmann, wird auch in den nächsten sechs Jahren die Ortsfeuerwehr Wiefelstede leiten. Dafür haben sich die Mitglieder der Wehr am Montagabend einstimmig ausgesprochen. 50 der 58 Stimmberechtigten waren anwesend.

Eine große Herausforderung seiner zweiten Amtszeit wird vor allem die Organisation der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Feuerwehr in der Gemeinde Wiefelstede im Jahr 2022 sein: „Auch wenn es bis dahin noch eine lange Zeit ist, fangen wir bereits Ende dieses Jahres mit den ersten Vorüberlegungen an“, betonte Koopmann.

Friedrichsfehn /Petersfehn Die Freiwilligen Feuerwehren aus Friedrichsfehn und Petersfehn planen einen gemeinsamen „Tag der offenen Tür“ mit Vorführungen und Aktionen. Am Sonntag, 31. März, soll die Veranstaltung auf dem Netto-Parkplatz in Petersfehn stattfinden. Los geht es um 11 Uhr, das Ende ist für 18 Uhr vorgesehen.

Hartmut Deeken, Jugendwart der Feuerwehr Friedrichsfehn, beschreibt: „Es soll ein buntes Familienfest geben, bei dem unsere Jugendfeuerwehr Spiele und Übungen organisiert und vorführt.“ Auch die Einsatzfahrzeuge der Wehren können von den Besuchern ausgiebig inspiziert werden. Darüber hinaus soll es eine Hüpfburg geben. „Bei schlechtem Wetter bauen wir ein großes Zelt auf, damit keiner nass werden muss“, so Deeken weiter.

Mittwoch, 13. Februar 2019

Lastwagen prallt gegen mehrere Bäume

Ein Lasterfahrer hat seine Tour in der Nacht zu Dienstag schon beendet und will seine Maschine vor dem Abstellen nur noch auftanken. Doch dabei geht einiges schief.

Westerstede Folgenschweres Missgeschick zum Feierabend: Ein Lasterfahrer aus Westerstede hatte am Dienstag gegen 1.30 Uhr seine Tour schon erledigt und die Getränke-Spedition in der Straße Hansacker in Westerstede erreicht. Doch als der 68-Jährige sich kurzerhand entschloss, die Maschine vor dem Abstellen noch aufzutanken, geriet das dazu nötige Manöver so unglücklich, dass der Laster samt Anhänger rechts von der Fahrbahn abkam und zwei größere Straßenbäume überfuhr.

Dienstag, 12. Februar 2019

Eingeklemmte Person schnell befreit

Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und geriet in den Straßengraben. Zur Sicherheit wurde die Fahrzeugbatterie durch die Feuerwehr abgeklemmt.

Wiefelstede Die Ortsfeuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Wiefelstede sind am Montagmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Um 6.48 Uhr erhielten sie die Meldung, dass eine Person bei einem Verkehrsunfall auf der Mansholter Straße in Wiefelstede eingeklemmt wurde. Die Person kam mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab, geriet in den anliegenden Straßengraben und konnte sich nicht selbst befreien.

Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehren mit vier Fahrzeugen und 27 Feuerwehrleuten stellten die Helfer jedoch fest, dass der Rettungsdienst vor Ort die Person schon befreit und mit der Versorgung des Verletzten begonnen hat.

Aschhausen Auf ein arbeitsreiches Einsatzjahr und auf 7267 Einsatzstunden blickte Ortsbrandmeister Hartmut Schaffer während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Aschhausen zurück. Neben den Einsätzen, die 1205 Stunden ausmachen, sind das auch die Stunden für Ausbildungen, Übungen, Arbeitsdiensten und Veranstaltungen die Kameradschafts- und Vereinspflege angefallen.

Auch die 15 Feuerwehrsenioren aus Aschhausen tragen zu den Einsatzstunden bei. Bei ihnen standen im abgelaufenen Jahr 1237 Stunden auf dem Zettel.

Das Navigationssystem habe ihn in der Dunkelheit direkt über die Hafenkante geleitet, sagte der Mann aus. Für die Bergungsarbeiten wurde der Küstenkanal für die Schifffahrt gesperrt.

Edewecht Weil er eigenen Angaben zufolge zu sehr seinem Navigationsgerät vertraute, ist ein 69-jähriger Autofahrer samt Fahrzeug am Sonntagabend im Küstenkanal beim Torfwerk in Edewecht gelandet. Die Bergung des Wagens gestaltete sich für die Einsatzkräfte schwierig.

Der bei dem Unfall nicht verletzte Autofahrer konnte sich selbstständig aus seinem Wagen befreien. Laut seinen Aussagen lotste ihn sein Navi gegen 18 Uhr bei Dunkelheit und leichtem Regen auf das Gelände des Torfwerkes und dort neben einer Verladestation geradeaus über die Hafenkante in den Küstenkanal. Er selbst habe das Fahrzeug durch ein Seitenfenster verlassen können.

Samstag, 9. Februar 2019

Schweine überstehen Brand im Stall

25 Tiere wurden aus dem Gebäude einer Versuchsanstalt der Landwirtschaftskammer gerettet. Die Brandursache ist noch unklar.

Wehnen Zu einem Brand in einem Schweinestall der Versuchsstation für Schweinehaltung der Landwirtschaftskammer in Wehnen wurden am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Ofen und Petersfehn gerufen.

Nach Mitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Ofen war der Brand aus noch ungeklärter Ursache in der Deckenkonstruktion des Stalls ausgebrochen. Mitarbeiter der Versuchsanstalt hatten selbst mit den Löscharbeiten begonnen und die etwa 25 Schweine in benachbarte Ställe gebracht.

Linswege „Die Linsweger Feuerwehr ist immer aktiv. Die Einsätze werden immer vielfältiger. Viele wissen gar nicht, dass es eine Freiwillige Feuerwehr ist und ihr es in eurer Freizeit macht“, so Lars Schmidtberg, stellvertretender Bürgermeister auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Linswege.

22 Einsätze hatte die Feuerwehr Linswege im Jahr 2018. Dachstuhlbrand, Ausleuchten einer Einsatzstelle, Flächenbrand, Verkehrsunfall, Suizidversuch, Fahrzeugbrand und Spülmaschinenbrand sind nur einige Alarmstichworte des vergangenen Jahres. Dabei erschwerten die Hitze und Trockenheit des Sommers die Arbeit und brachten die Kameraden an ihre Grenzen, denn allein das Atemschutzgerät hat ein Gewicht von 15 Kilogramm. Je nach Ausrüstungsgegenständen mussten die Einsatzkräfte so rund 25 bis 45 Kilogramm Extra-Gewicht tragen. Kein leichtes Unterfangen bei weit mehr als 25 Grad.

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