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Aus ungeklärter Ursache geriet der Fahrer eines dunklen Kleintransporters in den Gegenverkehr. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.

Westerloy Schwerer Unfall mit einem Toten und zwei Verletzten ausgangs von Westerloy: Auf der Landesstraße 821 in Richtung Apen stießen am Donnerstagnachmittag zwei Kleintransporter zusammen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer eines dunklen Kleintransporters – ein 48-jähriger Vareler – aus Richtung Westerloy kommend in Richtung Apen unterwegs. In der langgezogenen Kurve verlor der Mann aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und streifte mit dem Heck seines Wagens einen aus Richtung Apen kommenden hellen Kleintransporter.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Dachstuhlbrand schnell gelöscht

Mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde wurden am Dienstagvormittag zu einem Haus an der Straße zum Rosenteich gerufen. Das Ausmaß des Feuers war kleiner als zunächst angenommen. Elemente einer Holzvertäfelung hatten sich entzündet.

Bad Zwischenahn Zum einem Dachstuhlbrand in Bad Zwischenahn wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren am Dienstagvormittag gerufen. Um 10.7 Uhr bemerkten die Bewohner ein Feuer im ausgebauten Dachstuhl des Hauses an der Straße zum Rosenteich.

Zeitgleich zur Alarmierung der Wehren über die Leitstelle habe ein Bewohner bereits versucht, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, teilte Bad Zwischenahns Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Martin Schreiber mit.

Auch ein achtjähriges Mädchen ist schwer verletzt worden. Der Unfall passierte offenbar beim Überholen. Das Motorrad – ein dreirädriges Trike – geriet in Brand.

Wiefelstede Bei einem Unfall am Montag im Alten Postweg, Höhe der Einmündung Bentskamp, sind drei Menschen verletzt worden. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 55-jähriger Trikefahrer die Straße Alter Postweg, aus Richtung Neuenkruger Straße kommend, in Richtung Metjendorfer Landstraße. Ein Trike ist ein dreirädriges Motorrad.

Montag, 17. Juni 2019

Neuer Rüstwagen ist der Star

In der Wachstation Bad Zwischenahn gab es allerhand zu begutachten. Insgesamt sechs Fahrzeuge finden in den Hallen Platz.

Bad Zwischenahn Am Samstag machte sich der Gemeinde-Feuerwehrausschuss unter Leitung des Vorsitzenden Dieter Helms ganztägig auf die Reise, um den acht Wehren der Gemeinde einen Besuch abzustatten. Diese präsentierten sich in einer jährlichen Geräteschau.

Sinn und Zweck der Besichtigung ist es, technisches Gerät zu überprüfen, den Zustand der Fahrzeuge zu kontrollieren, die Vollzähligkeit des Materials zu bestätigen, die Bedarfslage der Wehren zu ermitteln und – nicht zu unterschätzen – einen persönlichen Kontakt zwischen den Feuerwehrleuten und den Ratsmitgliedern, die von Wilfried Fischer als Allgemeinem Stellvertreter des Bürgermeisters angeführt wurden, herzustellen. Der hochkarätigen Delegation gehörten weiterhin der Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen, der Kreisschirrmeister Michael Sommer und der Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr an.

Friedrichsfehn Gegen 18.30 Uhr wurde Freitagabend die Feuerwehr Friedrichsfehn zu einem Übungseinsatz am Kindergarten Sonnenhügel alarmiert. Mit zwei Löschfahrzeugen, einem Pkw und rund 20 Einsatzkräften rückte die Wehr in den Fasanenweg aus.

Dort fanden die Feuerwehrleute ein Szenario vor, das einen Grillunfall simulierte. Die Flammen eines unter einem Dachvorsprung mit Brennspiritus angefeuerten Grills hatten auf den Dachsims übergegriffen und dort einen Schwelbrand ausgelöst. Nun galt es, das Gebäude zu löschen und zu entrauchen, zeitgleich aber auch, verwirrte Kinder auf dem Kindergartengelände und aus dem Gebäude zu retten. „Das ist nicht unrealistisch“, sagt Christian Niedrig, stellvertretender Ortsbrandmeister in Friedrichsfehn.

Rostrup Ein Paket, aus dem das Unkrautvernichtungsmitttel Round Up austrat, beschäftigte am Donnerstagmorgen die Freiwillige Feuerwehr Bad Zwischenahn.

Ein Mitarbeiter einer Paketannahmestelle in Rostrup bemerkte, dass eines der angelieferten Pakete von einer chemischen Flüssigkeit durchtränkt war und wählte den Notruf. Die Feuerwehrleute hätten das Paket überprüft und darin einen defekten handelsüblichen Behälter mit dem Unkrautvernichtungsmittel gefunden, berichtete Ortsbrandmeister Martin Schreiber. Das Paket und der Inhalt wurden in einer Plastikwanne gesichert. Um die weitere Entsorgung kümmere sich der Paketdienst, der ein eigenes Gefahrgutmanagement betreibe, so Schreiber.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Dachstuhl brennt in Roggenmoor

Die Alarmierung lief um 18.28 Uhr ein. 60 Feuerwehrleute rückten aus. Vorsorglich wurde das leerstehende Gebäude durchsucht.

Roggenmoor Zu einem Dachstuhlbrand ist es am Mittwochabend in Roggenmoor an der Norderstraße gekommen. Laut Feuerwehr lief der Notruf um 18.28 Uhr ein. Umgehend wurden die Freiwillige Feuerwehr Apen und die Freiwillige Feuerwehr Godensholt alarmiert sowie die Drehleiter aus Elmendorf angefordert. Vorsorglich wurde auch ein Rettungswagen eingesetzt. Alles in allem wurden rund 60 Feuerwehrleute zum Einsatzort beordert, um den Brand zu löschen und später auch letzte Glutnester zu vernichten. Bis in den späten Abend musste gelöscht werden.

Die Frau aus Wilhelmshaven prallte auf der Mansholter Straße gegen einen Baum. Sie musste von der Feuerwehr befreit werden.

Wiefelstede Ein schwerer Unfall wurde der Polizei am Freitagabend um 17.18 Uhr von der Mansholter Straße in der Gemeinde Wiefelstede gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen war eine 35-Jährige Frau aus Wilhelmshaven mit ihrem Wagen aus Richtung Neuenkruge kommend von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Sie wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Sie musste von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Wiefelstede befreit werden. Die Verletzte war ansprechbar, hatte aber offenbar Rückenverletzungen. Deshalb wurde sie nicht mit dem Rettungswagen sondern mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Mansholter Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis circa 19.45 Uhr gesperrt.

Mittwoch, 5. Juni 2019

Ehrung und Abschied

Vier Ehrungen standen jetzt bei der Freiwilligen Feuerwehr in Ocholt-Howiek an. Am 1. April 1949 trat Hauptfeuerwehrmann Heinrich Bruns in die Freiwillige Feuerwehr ein. 37 Jahre lang war er aktiv bei Einsätzen dabei und begleitet nun die Feuerwehr in der Altersabteilung weiter. Insgesamt 70 Jahre hat er seine Freizeit in das Ehrenamt gesteckt und mit seinen Kameraden viele Einsätze abgearbeitet.

Dank und Anerkennung wurden ebenfalls den beiden Kameraden 1. Hauptfeuerwehrmann Bernhard Bernett und 1. Hauptfeuerwehrmann Karsten Heuer für 40 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr entgegengebracht. Hauptlöschmeister Dennis Bruns wurde für 25 Jahre geehrt. Er war bereits von 1993 bis 1998 in der Jugendfeuerwehr sehr aktiv und gibt sein Wissen gerne an die neuen Kameraden weiter.

Oberbrandmeister Bernd Hemken wurde von den aktiven Kameraden in die Altersabteilung verabschiedet. Zwölf Jahre war er Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Ocholt-Howiek und zuvor einige Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister. Er war maßgeblich für den Bau des Feuerwehrhauses verantwortlich. „Du hast uns ermutigt, dass Jörg und ich deine Nachfolger werden“, so der jetzige Ortsbrandmeister Jerome Wittig.

Passanten hatten den Fahrer auf Rauch aufmerksam gemacht. Der lenkte sein Fahrzeug raus aus dem Ort.

Wiefelstede Zu einem Fahrzeugbrand rückten am Freitagvormittag die Freiwilligen Feuerwehren Wiefelstede und Mollberg, der Rettungsdienst und die Polizei nach Wiefelstede zur Straße „Kleiberg“ aus: Dort brannte auf einem Firmengelände ein Müllwagen, der Papier geladen hatte. Dieses war aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten.

Da eine Notauschaltung offenbar die Klappe des Papiercontainers blockierte, kamen die Feuerwehrleute zunächst schlecht an den Brandherd heran. Deshalb wurde ein Rüstwagen der Technischen Zentrale Elmendorf mit einem Kran angefordert. Damit wurde die Klappe geöffnet und das Feuer endgültig gelöscht.

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