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Mittwoch, 8. Mai 2019

Statt Unkraut Hecke vernichtet

Ein kleiner Ast entzündete sich und setzte die Hecke in Brand. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell im Griff.

Kayhausen Beim Versuch, Unkraut mit Feuer zu vernichten, hat ein Hausbewohner am Rebhuhnweg in Kayhausen am Montagmittag eine Hecke in Brand gesetzt. Ein kleiner Ast habe Feuer gefangen und sei vom Wind unter die Hecke geweht worden. Bis er den Ast ausgetreten hatte, habe sich das Feuer bereits auf der Rückseite der Hecke ausgebreitet, berichtete er.

Nachdem er die Feuerwehr alarmiert hatte, versuchte der Mann mit Hilfe eines Wassereimers, die Ausbreitung des Brandes auf ein angrenzendes Vordach und den Rest der Hecke einzudämmen.

Dienstag, 7. Mai 2019

Abrisshaus dient als Übungsort

In leerstehenden Gebäuden können die Feuerwehren unter möglichst realen Bedingungen für ihre Einsätze üben. Allerdings werden den Wehren solche Objekte nur selten angeboten.

Rastede /Oldenburg Das professionelle Öffnen von Türen und Fenstern sowie die Rettung von Personen aus einem verrauchten Gebäude haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Rastede, Ipwege-Wahnbek und Neusüdende am Sonntag in einem Abbruchhaus in Oldenburg üben können. Wie Gemeindefeuerwehrpressewart Stefan Tölen mitteilt hatte ein Privateigentümer den Einheiten das Gebäude zur Verfügung gestellt. Ein Glücksfall für die Einsatzkräfte aus der Gemeinde Rastede, die so wichtige Abläufe trainieren konnten, ohne dabei auf irgendetwas Rücksicht nehmen zu müssen.

Dienstag, 30. April 2019

Seit 40 Jahren im Dienst

Seit 40 Jahren sind Uwe und Wolfgang Hilgen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Friedrichsfehn aktiv. Jetzt wurden sie für ihr langjähriges Engagement geehrt.

Friedrichsfehn Das erste Feuerwehrhaus in Friedrichsfehn, an das sich Uwe Hilgen erinnert, war zentral im Ort gelegen und so klein, dass die beiden Fahrzeuge, die damals zur Verfügung standen, hintereinander und auf den Millimeter genau geparkt werden mussten, um das Garagentor noch schließen zu können. Diese Zeiten sind längst vorbei. 1980 wurde eine etwas größere Wache gebaut, die inzwischen ebenfalls zu klein geworden ist, so dass ein Neubau notwendig wurde. Und der soll noch in diesem Jahr bezogen werden.

Dienstag, 30. April 2019

Beherzter Einsatz gegen Feuer

Eine Gastherme auf dem Campingplatz beim Lönskrug war in Brand geraten. Ein Gast reagierte genau richtig.

Aschhausen Das beherzte Eingreifen eines Campinggastes hat größeren Schaden verhindert: Wegen einer brennenden Gastherme wurden die Freiwilligen Feuerwehren Aschhausen und Kayhauserfeld am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf den Campingplatz beim Lönskrug in Aschhausen gerufen. Vermutlich war das Feuer durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Eine Hausbewohnerin entdeckte es und rief den Campinggast zu Hilfe, der mit einem Pulverlöscher die Flammen ersticken konnte. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf Nachlöscharbeiten und die Belüftung des Hauses.

Ohne den Einsatz des Pulverlöschers hätte in kurzer Zeit das gesamt Haus in Flammen stehen können, hieß es von der Feuerwehr, die den Mann ausdrücklich lobte. So mussten sich die Eigentümer vordringlich darum kümmern, die Versorgung der Gäste mit warmem Wasser wieder zu gewährleisten.

Freitag, 26. April 2019

Baumstumpf an der Aue in Flammen

Bad Zwischenahn Zu einem brennenden Baumstumpf an der Aue im Bereich des Aue-Wehrs wurden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Bad Zwischenahn am Mittwochabend gegen 18.20 Uhr gerufen. Mit Hilfe von Wasser, Schaum und unter Einsatz einer Axt hatten die Feuerwehrleute den Brand in dem Baumstumpf schnell gelöscht.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der ausgehöhlt Stumpf nach Zeugenaussagen wohl häufig als Mülleimer missbraucht worden. Möglicherweise habe eine absichtlich oder versehentlich dort hineingeworfene Zigarettenkippe zunächst den Müll und dann das trockene Holz in Brand gesetzt.

Mittwoch, 24. April 2019

Wehr und Dorf arbeiten Hand in Hand

Hollriede Jugendfeuerwehrwart Jannes Specht blickte bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hollriede zufrieden auf das Jahr 2018 zurück. 27 Jugendfeuerwehrleute nehmen zurzeit aktiv am Dienst teil und werden von zehn Betreuern begleitet. Insbesondere lobte Specht das Verhalten des Feuerwehrnachwuchses bei den über 1300 geleisteten Jugendarbeits- und Ausbildungsstunden. Er hob die Weihnachtsbaumaktion hervor, die zusammen mit der Einheit Hollwege und Halsbek durchgeführt wurde

Bad Zwischenahn Die Feuerwehren der Gemeinde Bad Zwischenahn hatten über Ostern viel zu tun. Neben den Osterfeuern, bei denen die Kameraden in fast allen Bauerschaften für Sicherheit sorgten, kamen noch viele weitere Aufgaben hinzu, wie Gemeindepressewartin Monika Stamer mitteilte.

Los ging es am Ostersamstag um 18.32 Uhr. Beim Osterfeuer „Am Lupinenberg“ in Ekern hatte das Feuer auf eine Baumreihe übergegriffen und in der Nähe gelagertes Gärtnermaterial zerstört. Hier gab es die Schwierigkeit, dass sich ein auch Strommast in unmittelbarer Nähe befand. Die Einheiten Ohrwege und Dänikhorst hatten die Lage aber schnell unter Kontrolle.

Dienstag, 23. April 2019

Waldbrand hält Wehr in Atem

Die Versorgung mit Löschwasser gestaltete sich schwierig. Zusätzlich nutzten die Einsatzkräfte Feuerpatschen und Löschschaum.

Wildenloh Es ist 15.36 Uhr gewesen, als bei der Großleitstelle der Feuerwehr Oldenburger Land ein Notruf über einen Flächenbrand im Staatsforst Wildenloh einging. Unverzüglich wurden die freiwilligen Feuerwehren Friedrichsfehn und Petersfehn, ein Rettungswagen sowie die Polizei alarmiert. „Schließlich konnte aufgrund der Rauchentwicklung der betreffende Bereich im Großen Wildenloh südlich der Friedrichsfehner Straße lokalisiert werden“, fasste die Pressestelle der Polizei zusammen. Dort hätten beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits mehrere Büsche und auch Bäume in vollem Brand gestanden. „Dieser Brand dehnet sich aufgrund des vorherrschenden Windes schnell in nordwestliche Richtung aus, so dass zusätzlich die freiwilligen Ortsfeuerwehren Edewecht und Achternmeer nachalarmiert werden mussten“, so die Polizei.

Dienstag, 23. April 2019

Alle hören jetzt auf Komandel

16 Jahre lang stand Rolf Komandel bei der Husbäker Feuerwehr in der zweiten Reihe. Jetzt gibt er selbst als Ortsbrandmeister den Ton an.

Husbäke Freunde, Kameradschaft, Zusammenhalt, Verantwortung – mit diesen Schlagworten umschreibt Rolf Komandel, was die Freiwillige Feuerwehr Husbäke für ihn und sein Leben bedeutet. Vor 16 Jahren, nach seiner Lehre, fand der heute 44-Jährige seinen Weg zur Husbäker Wehr. Seit dem 1. April ist Komandel nun Ortsbrandmeister – zunächst kommissarisch, denn zwei Qualifikationen fehlen ihm noch. Die muss er nun binnen zwei Jahren erwerben und dafür Fortbildungen besuchen.

Am 18. März stand ein frisch renoviertes Haus in der Straße „Zur Schanze“ in Flammen. Am Karsamstag musste die Feuerwehr wieder anrücken. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig.

Loy Mit Brandermittlungen sind derzeit Polizisten im Landkreis Ammerland beschäftigt. So standen auf einem Grundstück im Rasteder Ortsteil Loy innerhalb der vergangenen Wochen gleich dreimal Gebäude in Flammen. Zuletzt wurde die Freiwillige Feuerwehr am Ostersonntag gegen 13.10 Uhr alarmiert. Im Dachstuhl des mittlerweile unbewohnten Wohnhauses war wieder ein Feuer ausgebrochen.

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