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Elmendorf Insgesamt 65 Einsätze lautet die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr Elmendorf für das Jahr 2018, die auf der Jahreshauptversammlung vorgestellt wurde. 33 davon waren Brandeinsätze, die restlichen 32 Hilfeleistungen. Neben den Mitgliedern waren zu der Veranstaltung auch Heino Brüntjen (stellvertretender Kreisbrandmeister und Gemeindebrandmeister) sowie Hartmut Schaffer (stellvertretender Gemeindebrandmeister) gekommen.

Besondere Einsätze der 45-Personen starken Wehr waren im vergangenen Jahr ein Gebäudebrand in Edewecht, ein Reetdachbrand in Bloh und der Holzkohlebrand im Edeka in Rostrup. Der wohl ungewöhnlichste Einsatz aber war die Befreiung eines Fallschirmspringers am Höstjekamp, der sich in Bäumen verfangen hatte. Insgesamt schlagen die Einsätze der Wehr mit 1949,5 Stunden zu Buche. Hinzu kommen 3348,5 Stunden für Übungen, Ausbildung, sonstige Dienste und Veranstaltungen. Weitere 1638 Stunden bringt die Ehrenabteilung ein.

Garnholt Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Garnholt brachte Veränderungen. Kerstin Eyting wurde von ihren Kameradinnen und Kameraden zur neuen stellvertretenden Ortsbrandmeisterin gewählt. Ortsbrandmeister Frank Borgmann bedankte sich bei seinem vorherigen Stellvertreter Sebastian Schlenker für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und ließ dann das Jahr 2018 Revue passieren: „Alle Kameradinnen und Kameraden sind bei den ersten Einsätzen beim neuen Feuerwehrhaus angekommen“, witzelte der Ortsbrandmeister in seinem Jahresbericht.

Die Feuerwehr Garnholt sei in den neuen Räumlichkeiten angekommen. Die 27 Spinte seien schon an die Einsatzkräfte verteilt worden und es müsse aufgrund des erfreulichen Zuwachses im letzten Jahr nach Platz für weitere Spinte geschaut werden. 22 männliche und fünf weibliche Kameraden kann die Freiwillige Feuerwehr Garnholt verzeichnen, sowie 16 Alterskameraden.

Donnerstag, 11. April 2019

222 Aktive in Wiefelsteder Wehren

Insgesamt wird für die sechs Wehren der Gemeinde mit 397 Mitgliedern gerechnet. Darin enthalten sind auch 19 Mitglieder des Shantychores Neuenkruge-Borbeck.

Wiefelstede Insgesamt 397 Mitglieder hatten die sechs Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede Ende 2018. Das geht aus dem Statistischen Jahresbericht 2018 zur Gemeindeentwicklung hervor, den die Verwaltung im März veröffentlicht hat. Das ist im Vergleich der Jahre 2012 bis 2018 die zweithöchste Mitgliederzahl: Nur 2016 war sie mir 402 Mitgliedern höher.

Nun ist’s amtlich: Am Dienstagabend erhielten im Rathaus zwei Ortsbrandmeister und ein Stellvertreter ihre Ernennungsurkunden. Der Gemeinderat hatte – wie berichtet -- in seiner jüngsten Sitzung den Ernennungen bereits zugestimmt, nachdem die betreffenden Einheiten entsprechend gewählt hatten. Ihre Ernennungsurkunden erhielten (vorne, von rechts) Torsten Hots, der nun in seine zweite Amtszeit als Gristeder Ortsbrandmeister geht; Maik Hillen, der zum stellvertretenden Wiefelsteder Ortsbrandmeister ernannt wurde; und Dennis Koopmann, der nun für eine zweite Amtszeit Wiefelsteder Ortsbrandmeister ist. Ihre Entlassungsurkunden erhielten mit einem dicken Dankeschön von Bürgermeister Jörg Pieper (hinten) für ihre Engagement als bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister Ralf Diers (Einheit Neuenkruge-Borbeck), Wilfried Klefer (Wiefelstede) und Jens Gerdes (Gristede). Ralf Diers hatte das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters 18 Jahre lang ausgefüllt, das sind drei komplette Amtszeiten. Auch Wilfried Klefer war 18 Jahre lang Stellvertreter, Jens Gerdes engagierte sich in diesem Amt für zwei Amtszeiten – das sind 12 Jahre. Nicht anwesend sein konnten am Dienstagabend Henning Diers, der zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister der Einheit Neuenkruge-Borbeck gewählt wurde, sowie Christian Schmidt, der das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters in Gristede übernimmt.

Dienstag, 9. April 2019

Feuerwehren fahren 944 Einsätze

200 Feuerwehrleute kamen zur Jahrestagung in Loy. Erinnert wurde an den Einsatz beim Moorbrand in Meppen.

Loy /Ammerland Das Jahr 2018 bedeutete für die 38 Freiwilligen Feuerwehren im Ammerland einige Arbeit. Insgesamt wurden 944 Einsätze registriert, Brandeinsätze und Hilfeleistungseinsätze hielten sich dabei nahezu die Waage. Diese Zahlen nannte Kreisbrandmeister (KBM) Andree Hoffbuhr am Sonntag auf der Tagung des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) im „Gasthof zu Loyerberg“ in Loy. Auch sechs Kinder- und 16 Jugendfeuerwehren gibt es im Kreis. 2017 seien es wegen der vielen Stürme etwas mehr Einsätze gewesen, nämlich 1005.

Montag, 1. April 2019

Jugendfeuerwehr meistert Übung

Drei Jugendfeuerwehren rückten zu einer gemeinsamen Übung aus. Dabei kamen Wasserwerfer und Nebelmaschine zum Einsatz.

Westerstede Großalarm an der Lindenallee in Westerstederfeld: Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen trafen sich am Samstag die Westersteder Jugendfeuerwehren Hollriede, Ocholt und Westerstede zu einer gemeinsamen Übung. Unterstützt wurden sie dabei von den Einheiten Hollwege, Linswege und Westerloy. Rund 60 Jugendliche konnten in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen ihr gelerntes Wissen unter Beweis stellen, aber auch viele neue Erfahrungen sammeln.

Montag, 1. April 2019

Besucher heiß auf Feuerwehrtag

Zum ersten Mal gestalteten die beiden Ortswehren einen gemeinsamen Feuerwehrtag. Die Gäste konnten sich dabei nicht nur informieren, sondern auch allerhand ausprobieren.

Petersfehn /Friedrichsfehn Feuerwehrautos aus Petersfehn und Friedrichsfehn füllten am Sonntag den Parkplatz der Pizzeria/Bistro „Figo“ an der Brüderstraße in Petersfehn, allerdings nicht um einen Brand zu löschen, sondern um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Kleine Brände wurden aber dennoch gelöscht. Die Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn war dabei ebenso im Einsatz, als es um das simulierte Löschen eines Hausbrandes ging, wie auch die Großen, die bei dem Löschen eines Fettbrandes demonstrierten, wie gefährlich eine falsche Bekämpfung sein kann. Dazu fand eine Rettung aus einem demolierten Pkw statt.

„Das Jahr 2018 ist ein Jahr, auf das alle Mitglieder dieser Feuerwehr mit Stolz zurück schauen können.“ Das stellte Ortsbrandmeister Ralf Hobbensiefken zufrieden fest.

Westerstede „Das Jahr 2018 ist ein Jahr, auf das alle Mitglieder dieser Feuerwehr mit Stolz zurück schauen können“, so Ortsbrandmeister Ralf Hobbensiefken auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Westerstede. 52 aktive Feuerwehrkameraden und -kameradinnen kann die Freiwillige Feuerwehr Westerstede im Jahr 2018 verzeichnen. „Wir haben die neuen Kameradinnen und Kameraden dazu gewonnen, weil unsere Mitglieder teils durch Mundpropaganda, aber auch multimedial aktiv für die Feuerwehr geworben haben“, teilt der Ortsbrandmeister weiter mit. Ein großes Dankeschön spricht Ralf Hobbensiefken aber nicht nur an die Mitglieder der Westersteder Wehr aus, sondern auch an alle anderen acht Wehren der Stadtgemeinde, dem Stadtkommando und der Verwaltung der Stadt Westerstede.

Freitag, 22. März 2019

Hier steht keine auf dem Schlauch

In der Feuerwehr Apen gehörten Frauen 1978 landesweit zu den ersten; in Godensholt sind erst seit eineinhalb Jahren Frauen im Einsatz. Und es sollen mehr werden. Wie den die Kameraden darüber?

Godensholt „Möglicherweise befürchteten langjährige Kameraden der Godensholter Feuerwehr, dass Frauen in der Feuerwehr das Feuerwehrfahrzeug in Pink streichen lassen wollen“, lacht Miriam Sassen. „Aber das ist nach wie vor feuerwehrrot.“

Das Gebäude an der Wiefelsteder Straße steht leer und wird demnächst abgerissen. Die Wehren nutzten die Gelegenheit, in diesem Gebäude vorher noch einmal üben zu können.

Aschhausen Zu einer Alarmübung wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Aschhausen und Elmendorf am Donnerstagabend gegen 19 Uhr gerufen.

Simuliert wurde ein Dachstuhlbrand in „Keilers’ Schmiede“. Das Gebäude an der Wiefelsteder Straße steht leer und wird demnächst abgerissen. Die Wehren nutzten die Gelegenheit, in diesem Gebäude vorher noch einmal üben zu können.

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